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Autor: Jürgen Tauer

Naturstreife führte zum Maisfeldlabyrinth beim Obsthof Dorfmeister

Am Samstag, 24.08.24 führte die Naturstreife, bei hochsommerlichen Temperaturen zum Maisfeldlabyrinth von Daniel Dorfmeister in Garnschwaig, bei Tabertshausen. Naturschutzwart Jürgen Tauer konnte dazu 3 Erwachsene und 3 Kinder begrüßen. Darunter Erika Kröll vom GNU Team. 
Nachdem man die Eintrittskarten im Hofladen ausgefüllt und bezahlt hatte, machte sich die Gruppe gemiensam auf, um die sechs Stempelstellen zu finden. Am Eingang machte man noch ein Gruppenfoto und dann ging es auch schon los. Gemeinsam suchte man Gang für Gang die vielen verwinkelten Gänge des Maisfeldlabyrinths. Die Fragen an den Stempelstellen löste man dann auch gemeinsam und so kam man dann auch schnell auf das Lösungswort, das lange nach Apfel ausschaute, aber eben um einen Buchstaben zu kurz war.
Nachdem man alle Stempelstellen gefunden hatte und das Lösungswort „Apollo“, dem Namen eines der beiden Esel auf dem Dorfmeisterhof, nutzte man auf dem Rückweg im großen Apfelblatt die Gelegenheit auf der Gartenbank zu einem Abschlussfoto.

Abschließend machte man es sich im Schatten des Hofladens bequem, bei leckerem Kuchen von Erika und einem kühlen Getränk aus dem Hofladen. 

Bilder von der Naturstreife findet ihr hier 

Einbaumfahrt like Huckleberry Finn

10 Ferienkinder von Ferienaktion des Infohauses Isarmündung begeistert
SEG übernimmt Absicherung der Ferienaktion

 

Am Freitagnachmittag fand im Rahmen des Jahresprogramms vom Infohaus Isarmündung des Landkreises Deggendorf die Ferienaktion „Einbaumfahrt like Huckleberry Finn“ statt.

Franz Schöllhorn, Leiter des Infohauses, konnte dazu zehn Ferienkinder aus dem Landkreis, sowie fünf Mitglieder der Wasserwacht Plattling auf dem Vorplatz des Infohauses begrüßen. Bei denen sich Organisator Franz Schöllhorn schon im Vorfeld bedankte, da ohne die Unterstützung der Wasserwacht die Aktion nicht möglich wäre.

Nachdem alle Fragen der Eltern geklärt waren, machten sich die jungen Abenteuerer zu Fuß auf, zum Startplatz, wo der Einbaum bereits per Traktor in den Stögermühlbach gehievt wurde. Vor der Fahrt erhielt jeder Teilnehmer noch eine Schwimmweste und dann ging es auch schon los. Cliff Arnold und Franz Schöllhorn übernahmen das Paddeln im acht Meter langen Einbaum, TL Julian Bardulek und Emil Schulz die Fahrt des Kanadiers. Vorstand Korbinian Breit und Naturschutzwart Jürgen Tauer übernahmen den Transport des Fahrzeuges, vom Infohaus, zum Startplatz und weiter zum Grieshaus, wo die beiden Boote nach zwei Stunden ankamen.

Wegen des niedrigen Wasserstands im Stögermühlbach, kam es dieses Jahr zu einigen Behinderungen durch umgestürzte Bäume, doch dafür waren die Rettungsschwimmer der Plattlinger Wasserwacht mit dabei und in Teamarbeit meistere man die Hindernisse gekonnt. Während der Fahrt entdeckten die Kinder zahlreiche Tiere, wie z.B. einen Eisvogel, im Wasser manchmal auch größere Fische oder wurden ständig begleitet, von verschiedenen Libellen, wie der gebänderten Prachtlibelle, der Hufeisen-Azurjungfer oder den pfeilschnellen Plattbauchlibellen.

Im Grieshaus angekommen, strahlten die Kinderaugen immer noch, konnte man sich doch während der Fahrt wirklich an die Abenteuer des Huckleberry Finn zurückversetzten. Nach einer kleinen Pause im Biergarten von Grieshauswirtin Katharina Edmeier konnten sich die Kids abschließend noch am Abenteuerspielplatz austoben, bis sie nach und nach von den Eltern wieder abgeholt wurden.

Weitere Bilder von der Einbaumfahrt findet hier:

 

Nibelungenmarkt 2024 – Bilder sind online – Dank an alle!!!

Hallo Wasserwachtler, 

der Nibelungenmarkt 2o24 liegt nun ein paar Tage hinter uns. Die Strapazen der Woche zuvor sind fast vergessen!

Ich habe die vorhandenen Bilder aussortiert und Tageweise hochgeladen. Viel Spaß beim durchschauen. 

Falls ihr noch Bilder habt, die wir online stellen dürfen, könnt ihr sie mir gern zukommen lassen. Vor allem vom Samstag habe ich sogut wie keine Fotos gemacht.

Im Namen der Vorstandschaft möchte ich mich bei allen nocheinmal recht herzlich bedanken, die zum gelingen dieses Mittelalterspektakels beigetragen haben. Es ist grandios, was man mit so einer tollen Kameradschaft alles auf die Beine stellen kann.
Hier hat man jedenfalls wieder den Spirit der großen Wasserwachtfamilie gepürt. Alle haben mit angepackt und so dazu beigetragen, dass uns dieses Fest noch lange in Erinnerung bleibt. Ich war beeindruckt, mit welchem Ehrgeiz die Jüngsten zum Beispiel beim Besteck wickeln dabei waren, in der Schänke eine Halbe nach der anderen gezapft wurden, die Gäste bedient, Tische wieder abgeräumt, die Speisen zubereitet, Würstl, Grillfleisch und Rollbraten gebraten wurden, Apfelkücherl und Melonen an den Mann, Frau und Kind gebracht wurden. Die Logistik und vielen Helfer im Hintergrund und das alles ohne ein böses Wort, das ist das was das Nibelungenlager ausmacht, ihr ward alle super, ein herzliches Dankeschön nochmal an alle!!!

Auf die Wasserwacht Plattling ein dreifaches patsch naß, patsch naß, patsch naß

 

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Oberzwerge-Weiher Training

Am Freitag, 21. Juni haben sich die Oberzwerge gemeinsam mit der Ausbilderin Julia Aschenbrenner und technischen Leiter Julian Barduleck zum Weihertraining getroffen. Gemeinsam wurden die verschiedenen Rettungsgeräte ausprobiert.
Auch die Erwachsenen hatten Spaß dabei, bei Ihnen war das Highlight – die erst kürzlich angeschaffte – „Seil-Schleuder“ zu testen.

Zwischen drin stand für die Gruppe auch Wellness auf dem Programm. So haben sie sich zum Schlammbad entschlossen.
Die Verpflegung hat Florian Schmerbeck bestens organisiert und die Trainingsgruppe mit Grillspezialitäten verwöhnt.

Das richtige Timing wurde beim Packen bewiesen. Als das letzte Teil verladen war, setzte der Regen ein.
Nach dem gemeinsamen Aufräumen und Waschen wurde der Abend mit dem Spiel Werwölfe beendet.

Vielen Dank an die tolle Gruppe, die immer tatkräftig Anpacken! ????
Den Abend habt ihr euch verdient! ???? 

 

Hier der Link zu den Bildern

GNU Fortbildung in der Rhön

Vom 31.Mai bis 02. Juni durfte das GNU-Kernteam die GNU Fortbildung 2024 durchführen. Die Bezirksausbilder Nicole Roth, Hermann Schattenkirchner und Jürgen Tauer reisten am Freitagnachmittag bei regnerischem Wetter zusammen mit dem Ausbilderteam um Heidi Schauer-Köckeis, Michaela Tauer, Julia Gehr und Erika Kröll in Bischofsheim im Gasthaus Rhönlust an.
Trotz Dauerregen am Samstagmorgen machte sich die Gruppe auf in Richtung Hessen, zum „Roten Moor“, wo man sich einer Gruppe mit Rangerin anschloss und so allerhand interessantes über das Moorgebiet erfahren konnte. Glauben und genießen hieß es dann beim Mittagessen am Kreuzberg, dem nächsten Reiseziel der Wasserwachtler. Weiter ging es dann ins Informationszentrum „Haus der schwarzen Berge“ wo man mit einer Rallye im 1. Stock die Rhön und ihre Entdeckungen näher kennen lernen konnte. Die ersten trockenen Momente gab es dann bei der Tante von Julia, bei der wir eine sehr interessante Führung zu verschiedenen Rhönschafen bekamen. Dabei konnten wir auch hautnah miterleben, was ein Border Collie beim Schafe hüten so alles draufhat. Ausklingen ließen wir den Nachmittag bei einer Holzbildhaueraktion, die einen Minigolfplatz mit diversen Skulpturen verschönerten. Bei einem Pizzaessen am Abend konnten wir das erlebte nochmal Revue passieren lassen. Auch wurden die nächsten wichtigen und geplanten Termine besprochen und über die Neuwahlen im nächsten Jahr diskutiert und eine Lösung gefunden. Am Sonntagmorgen, dann endlich kein Regen mehr und wir machten uns auf zum „Schwarzen Moor“ wo wir im Nebel an einer geführten Moorwanderung von Jürgen Holzhausen teilnahmen. Obwohl das Wetter immer noch nicht optimal war, war es eine der schönsten und interessantesten Wanderung die wir je erlebt hatten. Am Nachmittag machten wir uns wieder auf den Rückweg nach Niederbayern und redeten noch lange von den vielen erlebten Ereignissen und Raritäten.

 

Hier findet ihr Bilder zu unserer gelungenen Fortbildung:

Volksfestauszug und Fronleichnamsprozession

Am Mittwochnachmittag fand um 18:00 Uhr das Standkonzert vor dem Rathaus Plattling statt. Wenig später marschierte der erste von drei Zügen, in der Preysingstraße los in Richtung Volksfestplatz. Darunter eine stattliche Abordnung der Wasserwacht Plattling. Von den Jüngsten Mitgliedern in den Kinderwägen bis hin zu den „Alten Hasen“, alle Altersgruppen waren vertreten.

Einen Tag später, beim Fronleichnams Gottesdienst war es dann nur mehr zwei Hand voll Mitglieder die der Einladung der Vorstandschaft gefolgt waren.

 

Bilder zu beiden Veranstaltungen findet ihr hier:

 

 

Startsprung der Wasserwacht Plattling in die neue Badesaison 2024

Am Samstagmorgen traf sich die Wasserwacht Ortsgruppe Plattling um 9:30 Uhr im Freibad Plattling, um mit einem gemeinsamen Startsprung die Badesaison 2024 zu eröffnen. Die Geräte, wie Schwimmbretter, Tauchringe, Flossen, Wasserballtore und vieles mehr, sowie Unterlagen für den Wachraum hatte die Vorstandschaft im Vorfeld ins Freibad gebracht.

Über 50 Wasserwachtler sind der Einladung zum gemeinsamen Startsprung gefolgt und haben bei sonnigen 18° C den Weg ins Freibad gefunden. Gemeinsam ging man dann zur großen Treppe zum Schwimmerbecken, wo Vorstand Korbinian Breit zusammen mit Bademeister Robert Wagner und Rettungsschwimmer Luciano Cassim alle recht herzlich begrüßte. Gemeinsam sprachen sie die wichtigsten Themen zur Freibadsaison 2024 an, wozu auch der Wachdienst der Wasserwacht an den Wochenenden und Feiertagen zählten. Wagner wünschte zum Abschluss der Einweisung allen eine gute und unfallfreie Badesaison 2024 und viele sonnige Tage. Auch personell hat sich im Freibad wieder was verändert, mit Josipovic Smiljan kommt ein neuer Rettungsschwimmer ins Team, um die Bademeister Stephan Duschl und Robert Wagner. Andreas Bock, der fünfte im Team hat inzwischen die Ausbildung zum Fachangestellten für Bäderbetriebe erfolgreich abgeschlossen.

Um 10:00 Uhr war es dann soweit, für den gemeinsamen Startsprung ins „kühle“ Nass, das im Schwimmerbecken 25 Grad warm war, die Lufttemperatur inzwischen auf 19° C hochgeklettert. Von Bahn fünf bis acht reichte die Gruppe der Wasserwachtler am Beckenrand des Schwimmerbeckens, wo man sich zum Startsprung versammelt hatte. Mit einem lauten „Auf die Plätze, fertig, ab“ leutete Jürgen Tauer dann den Startsprung ein und nach und nach sprangen fast alle gemeinsam ins Becken und schwammen die ersten Bahnen. Doch nicht nur die Wasserwacht Plattling nutzten den Freibadstart, um die ersten Bahnen zu schwimmen, immerhin hatten noch 15 weitere Schwimmerinnen und Schwimmer, den Weg ins Plattlinger Erlebnisfreibad gefunden.  

Die Wasserwacht Plattling führt in der Freibadsaison immer Montag und Donnerstag ab 18:30 Uhr ihr Schwimmtraining durch, wobei Donnerstag die Gelegenheit zur Schwimmzeichen-abnahme für Jedermann besteht. Wer sich für die Arbeit der Wasserwacht interessiert oder seine Schwimmtechnik verbessern und dabei Ausdauer und Kondition trainieren möchte, für den ist jetzt die beste Gelegenheit, sich an einem der nächsten Trainingseinheiten zu beteiligen oder dem Verein beizutreten. Den ersten Wachdienst an diesem sonnigen Samstagnachmittag übernahmen die beiden Rettungsschwimmer Thomas Schauer-Köckeis und Emil Schulz.

 

Bilder zum Startsprung findet ihr hier

GNU beim Landeswettbewerb Rettungsschwimmen für Kinder und Jugendliche

Wir waren am 04. Mai 2024 beim Landeswettbewerb Rettungsschwimmen für Kinder und Jugendliche in Berg mit 6 Mitgliedern unseres GNU-Teams.
Als Ausbilder waren Erika Kröll und Heidi Schauer-Köckeis mit den Ausbildungsanwärtern Nicole Vollhardt, Lisa Emmerling, Björn Schramm und Thomas Schauer-Köckeis zu diesem wichtigen Event angereist.

Pro Stufe sind 10 Mannschaften angetreten, insgesamt waren es 30 Mannschaften.
Aus den Wasserwachtbezirken Unterfranken, Ober- und Mittelfranken, Oberbayern, Schwaben und
Niederbayern/Oberpfalz kamen pro Stufe jeweils 2 Mannschaften.

Wir Plattlinger starteten bereits um 5 Uhr morgens und unsere GNU-MItglieder aus Unterfranken und Schwaben ähnlich früh, damit wir alle pünklich um 7 Uhr in Berg sein konnten.

Nach der Prüfungsbelehrung durch die Wettbewerbsleitung bezogen wir die uns zugewiesenen Räume und machten uns mit den Prüfungsunterlagen vertraut.

Ab 8 Uhr kamen im 30-Minuten-Takt die einzelnen Mannschaften, die in den Bereichen Gartenvögel, Naturschutz und Naturregeln ihr Können zeigen mussten. Stufe I hatte dabei einen Fragebogen zu bearbeiten, während die Stufen II und III in einem interaktiven Spiel zu den einzelnen Themenbereichen befragt und bewertet wurden. Nach der Mittagspause ging es für uns bis 18 Uhr weiter.

Alle Teams waren im Vorfeld sehr gut von Ihren Jugendleitern auf das Thema A-Z Vögel vorbereitet worden. Vielen Dank an alle Jugendleiter für ihre tolle Arbeit in den Jugendgruppen! Herzlichen Dank auch an die Kinder und Jugendlichen, dass ihr so engagiert und interessiert gewesen seid. Es hat Spaß mit euch gemacht!

Wir bedanken uns auch bei der Wettbewerbsleitung für die Einladung und bei Veronika Bauer von der Landesgeschäftsstelle für ihre Unterstützung.

Wir ließen dann den Abend noch beim Italiener in Berg ausklingen und traten gut gestärkt den Heimweg an. Um 22 Uhr waren dann die letzten von uns wieder zu Hause.

GNU Grundausbildung Teil A im Infohaus Isarmündung

Am 27. / 28.04.2024 fand im Infohaus Isarmündung die GNU Grundausbildung Teil A statt. 11 Teilnehmer aus den Kreiswasserwachten Neumarkt (Claudia Hacker und Carina Wittmann), Neu-Ulm (Simone Schmid), Landshut (Katharina Rusch), Rottal-Inn (Sophie und Stefan Knopp), Deggendorf (Theresa Haberl, Christoph Göttlinger, Ludwig Helfrich) und aus Amberg (Tassilo Kasseckert und Ernst Schalander) nahmen daran mit Interesse teil. Das Ausbilderteam des Bezirks Niederbayern/Oberpfalz mit Jürgen Tauer, Michaela Tauer, Nicole Waas, Heidi Schauer-Köckeis, Erika Kröll und den beiden Ausbilderanwärtern, Lisa Emmerling und Björn Schramm, leiteten in gekonnter Manier die Ausbildung zum Streifenführer „N“. Präsentationen über Gewässer, Wald, Moore … Exkursionen rund ums Infohaus sowie eine biologische Gewässeruntersuchung im Stil- und Fließgewässer standen am ersten Teil der dreitägigen Ausbildung auf dem Programm. Während der zweitägigen Ausbildung gab es allerhand zu entdecken und so manches Highlight, wie eine Ringelnatter, Blindschleiche, Feldgrille, Zauneidechse, ein kleine Laubfrosch in einer Asthöhle, eine stattliche Auerochsenherde oder Blumen wie die Lichtnelke, Maiglöckchen, Orchideen oder Abwurfgeweihe eines Rehbocks werden den Teilnehmern noch lange in Erinnerung bleiben.
Im September folgt dann der Teil B mit schriftlicher Prüfung und Referaten der Teilnehmer und einer Exkursion in den herbstlichen Auwald.

 

Bilder zur Grundausbildung Teil A finden ihr hier:

Grundseminar Teil A – Samstag, 27.04.24

Grundseminar Teil A – Sonntag, 28.04.24

Auf die Plätze – Scharnitz – los

Am Samstag waren wir zur Jugendzeltlager-Planung in unserer Partnerstadt Scharnitz.

Besondere Teilnehmerin war hier unsere Elisabeth Waas. Sie hat die Adventsrätselaktion gewonnen. Der erste Platz hat ihr einen sicheren Platz im Scharnitzerkundungsteam mit Verpflegung gesichert! Dabei mussten 24 verschiedene Aufgaben gelöst werden. Mal waren es Fragen rund ums Wasserwachtswissen, ein anderes mal wurde es z. B. kreativ und es galt die schönste Jugendaktion zu zeichnen. Liebe Sissi, an dieser Stelle nochmal herzlichen Glückwunsch!

In Scharnitz angekommen wollten wir natürlich als erstes einen kurzen Spaziergang zur Isar unternehmen.
Schöner Nebeneffekt: es wurde Schnee gesichtet.
Selbstredend, dass die Oberzwerge nicht ohne einer kleinen „Schneeballschlacht“ daran vorbei gehen konnten.
An der Isar angekommen stellten wir wieder fest: „Das kann doch gar nich unsere Isar sein“.

Nach dem Stop ging’s zum Rathaus. Hier begrüßte uns der Bürgermeister, Christian Ihrenberger. Er hatte viele wertvolle Tipps und Ideen für unsere Programmplanung dabei. Lieber Christian, Danke, dass du dir für uns die Zeit genommen hast!

Für die Wasserwachtler ging’s danach zum Pizzaessen.
Frisch gestärkt machte man sich zu Fuß auf den Weg zum Campingplatz.
Diejenigen die den Bürgermeister zuvor zugehört hatten, haben bereits angemerkt, dass wir anders gehen sollten. Denn er hatte uns den Weg ja bereits beschrieben. Fritz hat natürlich „absichtlich“ einen kleinen Umweg eingebaut. Schließlich wollte er nur auf unsere Gesundheit schauen. „So lang sitzen ist nix“.

Für die Wasserwachtler war klar Zeltlager – da gehört baden dazu.
Da es in Scharnitz selbst keinen Badesee gibt wurde die Umgebung erkundet.
Beim Grubsee war sich die Gruppe einig, dass dies der perfekte Platz ist.
Umrandet von den Bergen war auch die Wasserrutsche ein überzeugendes Argument.

Mehr vom Programm möchten wir eigentlich noch gar nicht verraten!

So viel sei gesagt: „Freut euch auf ein super tolles Wochenende!“

 

Hier der Link zu den Bildern